Die AfD macht mal wieder ihrem Ruf als homophob alle Ehre

2014 09 14 Landtagswahl Thüringen by Olaf Kosinsky 65By Olaf Kosinsky (Own work) [CC BY-SA 3.0 de], via Wikimedia Commons

Die AfD ist ja schon seit längerem als homophob bekannt. Das wollten nun die Thüringer AfD Lanttagsabgeordneten wieder unter Beweis stellen. Sie machen im Thüringer Landtag eine kleine Anfrage der Abgeordneten Corinna Herold, wie viele Homo-, Bi- und Transsexuelle im Freistaat leben.

Als Grund nannte Herold bei MDR THÜRINGEN das von der Landesregierung geplante Anti-Diskriminierungsprogramm. Als Mitglied im Ausschuss für Soziales und Gesundheit wolle sie wissen, welcher Personenkreis betroffen sei.

Das ist natürlich bei einer völkisch-nationale Partei wie der AfD ein Grund zum aufhorchen. Es erinnert doch an die Zeit des rosa Winkels. Scheinbar testet die AfD gerade, was man von den Nazionalsozialisten programmatisch problemlos übernehmen kann. heißt für die Schwulen Community aufpassen und beobachten was die AfD macht und rechtzeitig Alarm schlagen.

Die Kleine Anfrage als PDF

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Polizei Ansprechpartner für Lesben und Schwule in Bremen

pol hb nr 0614 ansprechpartner fuer lesben und schwule                                                      Bild Quelle: Presseportal Polizei Bremen

Die Polizei in Bremen hat einen Ansprechpartner für Schwule und Lesben den 38 Jahre alte Sven Rottenberg. Er leistet zukünftig Präventions- und Aufklärungsarbeit bei der schwul-lesbischen Community, steht aber auch den eigenen Kolleginnen und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Unterstützung und Beratung von Opfern homophober Gewalt gehört ebenso zu seinen Aufgaben.

Polizeipräsident Lutz Müller: "Wir sind aufgrund unserer Rolle in der Gesellschaft besonders verpflichtet, vorurteilsfrei und unabhängig von Herkunft und Orientierung zu handeln. Das gilt nach innen, wie nach außen. Obwohl wir uns schon auf verschiedenen Feldern mit Interkulturalität und Vielfalt beschäftigen, freue ich mich, dass wir mit Sven Rottenberg einen kompetenten Ansprechpartner für die Community gefunden haben."

Sven Rottenberg ist über sein Mobiltelefon oder sein eigenes Mailpostfach direkt erreichbar: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 01522/ 2 96 96 85. Bitte beachten Sie: Unser Ansprechpartner ist nicht rund um die Uhr im Dienst. Sollten Sie dringend Hilfe benötigen, wählen Sie bitte den Notruf 110.

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Studie Homosexualität wohl genetisch bedingt

Eine Studie von Dr. Tuck Ngun, University of California, die noch nicht veröffentlich ist jedoch auf dem jährlichen Treffen, der American Society of Human Genetics vorgestellt wurde, kommt zu dem Schluss, daß Homosexualität mit großer Warscheinlichkeit genetisch bedingt ist. Untersucht wurden 37 männliche eineiige Zwillige mit unterschiedlicher sexueller Orientierung und 10 mit gleicher homosexueller Orientierung. Dabei wurden erhebliche Unterschiede an Xq28 und 8p12 bei den mit unterschiedlicher Orientierung entdeckt, dies Stellen werden für die sexuelle Orientierung verantwortlich gemacht. Diese Ergebnisse sind interessant, wenn sie auch noch erhärtet werden müssen. Warum wurde die Studie noch nicht veröffentlicht, sondern nur vorgestellt? Hierfür sprechen im wesentlichen 2 Gründe: Zum einen die rellativ niedrige Zahl an verfügbaren Datensätzen und die daraus mgl. weise resultierenden statistischen Fehler. Zum anderen der Angriff auf die Lehrmeinung, daß eineiige Zwillingen identisches Genom haben. Es ist auch noch nicht geklärt wie es zu diesen genetischen Unterschieden bei eineiigen Zwillingen kommt. Positiv an dieser Studie ist Homosexualität ist keine psychische Krankheit oder Störung und damit jeder in diese Richtung zielende Heilungsversuch obsolet.

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Homosexualität ist schlimmer als Pädophilie so ein italienischer Geistlicher

Der italienische Geistliche Gino Flaim aus Trient vertrat, im Rahmen eines Interviews mit dem Sender La7 zum Kloster Venturini das im Verdacht des Homo-"Heilungs"-Angebot steht, sehr fragwürdige Ansichten. So hält der 75-Jährige Homosexualität für eine Krankheit. Zum Thema Phädophilie: "Ich kann Pädophilie in der Kirche verstehen". "Ich war viel in Schulen und kenne die Kinder. Leider gibt es viele von ihnen, die Liebe suchen, weil sie diese nicht zu Hause finden. Und vielleicht finden sie einen Priester, der auch nachgeben könnte. Das kann ich verstehen." so gegenüber La7. Auf die Frage, ob Kinder Pädophilie auslösten, meinte er: "Ja, größtenteils."
Der Priester hat mittlerweile Predigtverbot und ist von seinen seelsorgerischen Aufgaben entbunden. Die zuständige Erzdiözese hat sich auch dahingehend erklärt, daß solche Aussagen nicht die Meinung der Kirche seien.
Hier hat die römisch-katholische Kirche gerade den nächsten PR-GAU also erlitten und diesmal gleich in Form eines Dreifachschlags. Irgendwie kann einem die Kirchenführung schon leidtun, die bei diesen Themen derzeit keine gute Figur macht. Vielleicht, könnten die gerade in Rom versammelten Brückenbauer incl. des Pontifex Maximus mal versuchen beim Thema Homosexualität wirklich ihrem Titel gerecht zu werden und Brücken bauen statt zu Versuchen jeden Bauansatz für einen Steg einzureisen.

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Die etwas komische Propaganda kirchlicher Verlautbarungsorgane

Auf der Internetseite Kat.net war heute ein Artikel mit der Überschrift "Wie die KNA David Berger wieder katholisch gemacht hat" zu lesen. Dazu muss man wissen David Berger ist aus der Körperschaft öffentlichen Rechts röm. kath. Kirsche ausgetreten ist. Das Seltsame ist, daß scheinbar die KNA Meldung um die es geht nicht wirklich gelesen wurde. Wenn man sich die Auswahl an Zitaten anschaut, könnte man meinen, daß Herr Berger die homophobe Einstellung der vatikanischen Hardliner unterstützen würde. Das scheint den kath.net - Machern scheinbar entgangen zu sein. Wichtiger war die Anmerkung, das lt. Wikipedia David Berger aus der kath. Kirche ausgetreten ist. Aber das Ganze passt so richtig zu der Reihe an PR-GAU's der röm. kath. Kirsche der letzten Wochen. Ergänzent dazu David Berger sieht sich weiter als katholik ers ist eben nur aus der Körperschaft öffentlichen Rechts röm. kath. Kirsche ausgetreten. Dazu eine generelle Anmerkung, es gibt verschiedene Definitionen was katholisch denn bedeutet, die mehr oder weniger eng sind.

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