BGH: Kein Anspruch auf Ehenamen

Der Bundesgerichtshof hat sich mit seiner Entscheidung, daß gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland keinen Ehenamen führen dürfen alles andere als mit Ruhm bekleckert. Nach dem hiesigen Recht sei nur ein sogenannter Lebenspartnerschaftsname, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einer Entscheidung am Donnerstag bekannt gab.
Diese Entscheidung passt voll und ganz zur tendenziell homofeindlichen Einstellung höchster deutscher Gerichte. Weiteres Beispiel dazu die Verfassungskonform Erklärung des § 175 StGB.

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Strich der letzte Ausweg?

Mir sind mal wieder Profile von Callboys und Escorts negativ aufgefallen.  Nun es ist wie jedes Jahr Sommerflaute, aber deshalb muss man sich doch die letzten Kunden nicht auch noch vergraulen, in dem man auf sie schimpft. Sicher ist es angenehmer den gut situierten Mediziner oder Unternehmer als Kunde zu bedienen aber es gibt auch das andere Ende der Gesellschaft. Das dieses andere Ende nicht so lukrativ ist, ist auch nichts wirklich neues. Aber muss man auf die im Profil schimpfen? Den meisten geht es doch da auch nicht besser, als euch, den Anbietern. Ihr macht doch den Job meist nicht weil ihr ihn geil findet, sondern ihr die Kohle braucht. Das man sich dann auch als Kunde 3x überlegt noch wen von eurer Zumpft zu buchen braucht einen dann nicht verwundern. Ihr vergrault euch die eigene Kundschaft. Ich mein mir gefällt auch nicht jedes Escort - Profil das ich auf mache, aber muss man dazu dann öffentlich schimpfen? Etwas mehr Fingerspitzengefühl beiderseits wäre angebracht und etwas mehr Realitätsbewusstsein seitens der Anbieter.

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In eigener Sache

Liebe Blogleser,
aus beruflichen Gründen, komme ich derzeit nicht dazu jeden Tag einen  oder mehr neue Blogeintrag zu verfassen.
Ich hoffe aber, dass ihr mir trotzdem gewogen bleibt.
Euer Autor

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Tyler Posey schwul oder nicht schwul?

Diese Frage stellen sich jetzt wohl 100de kleine Mädchen und Jungs. Nach dem der Teen Wolf Star auf Snapchat erst groß in der Gay Street sein Coming Out verkündet hat, rudert er nun wenige Tage Später zurück. Er verkündet auf Twitter dass er nicht schwul sei.was soll man nun glauben?
Der Autor ist der Meinung Schwul, denn das Outing war spontan und das Zurückrudern irgend wie halbherzig. Wahrscheinlich hat da das Management des Schauspielers eingegriffen. Das wäre zumindest eine plausible Erklärung.

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Volker Kauder homophobe?

Wenn man den Bericht  in Queer "Antidiskriminierungstelle darf keine Regenbogenfahne hissen" liest muß man zu dem Schluß kommen, daß Herr Volker Kauder sich nicht nur an die Spitze der Bundestagsfraktion der Unionsfraktion steht. Er will wohl auch an die Spitze der Homophobiebewegung in Deutschland. Wie anders ist es wohl zu erklären, dass er sich über eine Regenbogenfahne aufregt und dann seine Kollegin, ebenfalls CDU, im Bundesministerium für Bildung und Forschung entsprechend beeinflußt. Herr Kauder schämen Sie sich!

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